Mönche aus
Ladakh – Himalaya

Wenn Vergänglichkeit zum
Meisterwerk wird

Im Februar 2026 beginnt etwas Außergewöhnliches:
Buddhistische Mönche aus Ladakh, einer der entlegensten Regionen des Himalaya,
starten ihre Deutschland-Tour in Saarbrücken.
An beiden Messetagen erschaffen sie live ein traditionelles Sandmandala.

Nahaufnahme eines farbenfrohen Sandmandalas mit komplizierten kreisförmigen Mustern, einschließlich roter, grüner, oranger und gelber Formen, das auf einer flachen Oberfläche erstellt wurde. Der Fokus liegt auf der Mitte, die Ränder sind im Hintergrund verschwommen.
Ein Bergklosterkomplex mit weißen Gebäuden thront auf felsigen Klippen, umgeben von einem kleinen Dorf und hohen grünen Bäumen, mit schroffen Bergen und einem strahlend blauen Himmel mit weißen Wolken im Hintergrund.
Vier Mönche in roten Roben sitzen um ein kompliziertes, farbenfrohes Mandala, das von oben betrachtet wird. Sie befinden sich in einem quadratischen, mit Kissen ausgekleideten Bereich mit vier runden roten Kissen an den Ecken.
Eine Person verwendet traditionelle Werkzeuge, um sorgfältig ein kompliziertes Sandmandala auf einem detaillierten Umriss zu erstellen, wobei leuchtend blaue, weiße und mehrfarbige Abschnitte sichtbar sind.
Vier Mönche in roten Roben gestalten ein farbenfrohes Sandmandala auf einer schwarzen Fläche, aufgenommen von oben. Schalen mit farbigem Sand stehen in der Nähe, während sie sorgfältig an dem komplizierten kreisförmigen Muster arbeiten.
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Vier Mönche in roten Roben gestalten ein farbenfrohes Sandmandala auf einer schwarzen Fläche, aufgenommen von oben. Schalen mit farbigem Sand stehen in der Nähe, während sie sorgfältig an dem komplizierten kreisförmigen Muster arbeiten.
Kultur erleben

Jahrtausendealte Tradition trifft Saarbrücken

Im Himalaya, auf über 3.500 Metern Höhe, bewahren buddhistische Mönche aus Ladakh( auch „Klein-Tibet“ genannt) eine Kunst, die fast vergessen schien. Sandmandalas (dkyil ‚khor wörtlich „Mitte/Zentrum“) – vergängliche Meisterwerke aus Millionen bunter Sandkörner, Symbol für Vergänglichkeit und Neuanfang. Was in tibetischen Klöstern über Jahrhunderte kultiviert wurde, ist in Europa selten zu erleben. Die Mönche reisen nur alle paar Jahre durch Deutschland, und 2026 beginnt ihre Tour bei der Reisen & Freizeit Saar.

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Mönche aus Ladakh
Jahrtausendealte Tradition live erleben

Meditation und Präzision

Zwei Tage lang erschaffen die Mönche live ein komplexes Sandmandala – Korn für Korn, mit absoluter Präzision und meditativer Ruhe. Jede Bewegung sitzt, jede Farbe hat Bedeutung, jedes Detail folgt uralten geometrischen Mustern. Besucher erleben nicht nur das Ergebnis, sondern den gesamten Entstehungsprozess: vom ersten Sandkorn bis zum vollendeten Kunstwerk. Die Mönche erklären die Symbolik, zeigen ihre traditionellen Werkzeuge und gewähren Einblicke in eine Lebensweise, die sich seit Jahrhunderten kaum verändert hat.

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Nahaufnahme eines farbenfrohen Sandmandalas mit komplizierten kreisförmigen Mustern, einschließlich roter, grüner, oranger und blauer Formen, die auf einer flachen Oberfläche entstanden sind. Der Schwerpunkt liegt auf dem detaillierten Muster in der Mitte.
Erschaffen, um loszulassen

Perfektion für einen Augenblick

Nach der Fertigstellung wird das Mandala zeremoniell zerstört – eine bewusste Geste, die die buddhistische Lehre der Vergänglichkeit symbolisiert. Wer das Sandmandala sehen will, hat genau diese zwei Tage Zeit. Keine Wiederholung, keine zweite Chance, kein Video ersetzt dieses Erlebnis.
Der 21. und 22. Februar 2026 sind die einzigen Termine in der gesamten Region.
Ein kulturelles Ereignis, das Ruhe in den Messetrubel bringt und zeigt:
Reisen bedeutet auch, anderen Welten und Kulturen zu begegnen und sie zu entdecken.

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Impressionen

Faszinierende Eindrücke aus dem Himalaya

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